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CT (Computertomographie)

Bei der Computertomographie werden mit Hilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers erzeugt. Wie bei herkömmlichen Röntgenuntersuchungen macht man sich dabei die unterschiedliche Durchlässigkeit der verschiedenen Körpergewebe für Röntgenstrahlen zunutze.

Je dichter ein Gewebe ist, desto schlechter lässt es sich durchstrahlen. Während sich in Röntgenbildern alle Gewebe überlagern und ein Projektionsbild entsteht, ist es mit Hilfe der Computertomographie möglich, die einzelnen Gewebe überlagerungsfrei abzubilden. Mit Hilfe unserer modernen Computertomographen lassen sich somit millimetergrosse Strukturen, die sich zum Teil nur gering in ihrer Durchlässigkeit für Röntgenstrahlen unterscheiden, differenzieren.

Neben den rein diagnostischen Untersuchungen am CT ist es auch möglich, mit Hilfe der CT-Technik minimalinvasive Eingriffe, zum Beispiel im Rahmen einer Schmerztherapie an der Wirbelsäule oder für diagnostische Punktionen, durchzuführen.

Revolution EVO – das neue Hochleistungs-CT

Unsere Patienten profitieren von einem der modernsten Scanner in der Ostschweiz – dem hochmodernen und leistungsstarken Computertomographen Revolution EVO von GE Healthcare.

Der Hochleistungs-CT ermöglicht noch angenehmere, präzisere und effektivere Untersuchungen. Mit seinen hohen Leistungsreserven ist der Revolution EVO über das übliche Patientengut hinaus ideal geeignet für Kardio- und Vaskular-CT Diagnostik, Adipositas-Patienten und pädiatrische Patienten. Dank seiner hohen Rotationsgeschwindigkeit und neuen Anwendungen können auch Patienten mit einer hohen Pulsfrequenz untersucht werden.

Dieser CT der neuesten Generation stellt für die Patienten die neuesten Technologien bereit, somit kann die Strahlendosis deutlich reduziert werden.

Einige Vorteile im Überblick:

  • Hochleistungs-CT – Äquivalente Leistung von 89 kW für erweiterte klinische Bandbreite
  • Hochauflösung mit 0,28 mm in nahezu allen Anwendungen
  • Low Dose – 82%* weniger Dosis mit ASiR-V in allen Anwendungen
  • Low Dose Herzbildgebung auch bei hohem Puls
  • Schnelle Rotation – 0,35Sek./Rot. für alle Anwendungen, grosse Volumina wie die gesamte Aorta und Koronarien in nur einer Akquisition und mit nur einer Injektion
  • Sequentielle Dual Energy Akquisition (80-140kV) – für erweiterte Diagnostik

*im Vergleich zur gefilterten Rückprojektion (FBP)

 

Häufig gestellte Fragen

Folgend finden Sie einige häufig gestellte Fragen. Nicht die richtige Frage dabei? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

Die CT erzeugt mit Hilfe von Röntgenstrahlen Querschnittsbilder des menschlichen Körpers. Dabei werden je nach Bedarf in sehr kurzer Zeit (Sekunden) grosse Körperabschnitte wie Kopf, Brust-, Bauchraum, Becken und Extremitäten in hoher Qualität abgebildet. Als schnelles und jederzeit verfügbares Schnittbildverfahren kann sie ein breites Spektrum von Fragestellungen beantworten. In unserem Institut stehen Ihnen die modernsten Computertomographen zur Verfügung.

Bei modernen Computertomographen rotiert kontinuierlich eine Röntgenröhre um den Aufnahmetisch herum und sendet fächerförmig Röntgenstrahlen durch den Körper. Auf der gegenüberliegenden Seite der Röntgenröhre befindet sich ein Aufnahmesystem (Detektor), welches die unterschiedliche Abschwächung der Röntgenstrahlen durch verschiedene Strukturen im Körper aufzeichnet. Aus diesen Messwerten (Schwächungswerten) berechnet ein Computer Querschnittsbilder der untersuchten Region. In der Nachbearbeitung können die durch den Computer generierten Bilder in unterschiedlichen drei-dimensionalen Darstellungsformen betrachtet werden, um ein anschauliches Abbild der untersuchten Körperregion zu erhalten.

Die gesamte Untersuchung mittels Computer-Tomographie dauert in der Regel nur einige Minuten. Je nach Fragestellung kann es nötig sein, dass Sie einige Becher mit Kontrastmittel trinken müssen. Das ist unschädlich und erlaubt eine bessere Abgrenzung der inneren Organe und des Darmes auf den aufgenommenen Bildern. Die Untersuchung erfolgt meist in Rückenlage auf einer Patientenliege. Die Patientenliege bewegt sich während der Aufnahme langsam durch eine Öffnung im Computertomographen hindurch. Sie werden durch ein Atemkommando aufgefordert, Ihren Atem einige Sekunden anzuhalten.

Die Computer-Tomographie verwendet Röntgenstrahlen zur Darstellung der Körperstrukturen. Damit ist eine gewisse Strahlenbelastung verbunden, welche höher als bei einer “normalen” Röntgenaufnahme der Lungen ist. Die Computer-Tomographie hat jedoch eine ungleich höhere diagnostische Aussagekraft verglichen mit konventionellen Röntgenmethoden.
Intravenös verabreichtes Kontrastmittel kann zu einem intensiven Wärmegefühl führen. Dieses besteht aber nur für die kurze Zeitdauer der Injektion. Ernste Kontrastmittelnebenwirkungen sind sehr selten.

Die Notwendigkeit zu einer Untersuchung mittels Computer-Tomographie wird von Ihrem zuständigen Arzt gestellt. Bei weiteren Fragen können Sie uns gerne unter Tel. 071 243 20 20 kontaktieren, Sie werden dann mit der zuständigen Fachperson verbunden.

Möglichkeiten

Prinzipiell ist es möglich, jedes Organ des Körpers einschliesslich des Gefässsystems (als CT-Angiographie bezeichnet) zu untersuchen.

Vorbereitung

Sie erhalten von unserem Sekretariat eine Einladung, in der alle für Sie notwendigen Informationen enthalten sind. Für die allermeisten Untersuchungen müssen Sie keine besonderen Vorbereitungen treffen. Lediglich bei ganz bestimmten Fragestellungen zur Untersuchung der Verdauungsorgane (wie Dünndarm- und Dickdarmdarstellungen) ist es vorteilhaft, wenn Sie mit nüchternem Magen erscheinen. Dies wird Ihnen aber genau in unserem Aufgebot mitgeteilt.
Um die Unterscheidung von gesundem und krankem Gewebe zu verbessern, ist es bei manchen Fragestellungen notwendig, ein Kontrastmittel in eine Vene zu injizieren. Dies geschieht meist über ein oberflächiges Blutgefäss in der Ellenbeuge. Bei bestimmten orthopädischen Fragestellungen kann es auch notwendig werden, dies direkt in das zu untersuchende Gelenk (z.B. Schulter oder Hüfte) zu applizieren.

Die verwendeten Kontrastmittel sind im allgemeinen sehr gut verträglich. Selten kann es zu Nebenwirkungen wie Uebelkeit oder Hautausschlag kommen, die sich von alleine oder nach Medikamentengabe innerhalb kürzester Zeit vollständig rückbilden.
Wenn bei Ihnen eine Allergie gegen bei allfälligen Voruntersuchungen bereits verwendeten Kontrastmitteln bekannt sein sollte, bitten wir Sie, dies vor der Untersuchung zu melden.

Ergebnis

Nach der Untersuchung werden die angefertigten Bilder vom Radiologen ausgewertet und ein Bericht mit den erhobenen Resultaten an den zuweisenden Arzt versendet. Auf Wunsch schicken wir eine Befundkopie auch an Ihren Hausarzt.

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TERMIN VEREINBAREN

Vereinbaren Sie Ihren Untersuchungstermin. Unsere Öffnungszeiten sind:

Mo bis Fr 07:00 - 19:00 Uhr

Samstag nach Vereinbarung

071 243 20 20

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