Konventionelle Radiologie

Was ist die konventionelle Radiologie

In der konventionellen Radiologie werden Bilder mit Hilfe von Röntgenstrahlung angefertigt. Röntgenstrahlen durchdringen die untersuchte Körperregion. Je nach Dicke und Dichte der bestrahlten Körperstrukturen, erzeugen die Röntgenstrahlen eine unterschiedlich starke Schwärzung auf dem Bildempfänger. Knochen werden hell (weiss) dargestellt, Luft dunkel (schwarz).
Die erzeugten Daten werden an einen Computer weitergeleitet. Das Bild steht nach der Bestrahlung in 5 Sekunden auf dem Monitor zur Verfügung.

Konventionelle Röntgenaufnahmen sind die mit Abstand am häufigsten durchgeführten Untersuchungen in der Radiologie.

Häufig gestellte Fragen

Folgend finden Sie einige häufig gestellte Fragen. Nicht die richtige Frage dabei? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

Vorbereitung
Für normale Aufnahmen sind keine speziellen Vorbereitungen nötig. Auch ist es nicht nötig, nüchtern zur Untersuchung zu erscheinen.
Die Vorbereitung beschränkt sich lediglich auf die Entkleidung der zu untersuchenden Körperregion. Besonders wichtig ist es, Schmuck (Ringe, Ohrringe, Piercing, Armbanduhr etc.) zu entfernen.

Durchführung
Die Untersuchung dauert wenige Minuten. Es werden meist mehrere Aufnahmen von derselben Körperregion in verschiedenen Positionen angefertigt.

Nach der Untersuchung
Bei konventionellen Röntgenaufnahmen werden keine Kontrastmittel und Medikamente verwendet. Darum sind Nebenwirkungen ausgeschlossen.

Die angefertigten Bilder wertet ein Radiologe aus. Der Befund erhält der zuweisende Arzt. Auf Wunsch lassen wir auch Ihrem Hausarzt eine Kopie des Befundes zukommen.

Die Bilder werden mit Hilfe von Röntgenstrahlung erzeugt. Die Strahlendosis ist jedoch minimal.

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